3 | Flatlays, Headshots und Weißraum

Ein guter Gedanke

“I think for everyone’s well-being, the less we think about how to present ourselves on the internet, the better. So with that said my tips are really about pulling from real life and trying to share what is beautiful and right in front of you.”

— Laure Joliet, Fotografin

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Ausgabe 3

Wenn ich fotografiere, achte ich immer auf genügend „White Space“. Aber bin ich genauso achtsam mit mir selbst und habe ausreichend Weißraum in meiner täglichen Arbeit? Zum Beispiel, indem ich zwischendurch einfach nur ruhig dasitze und die Gedanken schweifen lasse.

Das Schaffen von Weißraum, auch negativer Raum genannt, ist für mich eine der besten Gestaltungstechniken, um die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Element in meinem Bild zu lenken. Das Konzept lässt sich wunderbar auf unseren Arbeitsalltag übertragen. Darüber hat die Autorin und Produktivitätsexpertin Jocelyn K. Glei einen lesenswerten Artikel geschrieben.

Es klingt eigentlich doch so simpel: „The general idea is to zone out and reconnect to the blank canvas of your mind.“ Und doch ist es für mich manchmal so schwer umzusetzen.

Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Photo Habits!
Svenja


7 Tipps, wie du ein authentisches Flatlay Foto mit deinem Smartphone machst

Ein Flatlay ist sachlich betrachtet ein Foto von Dingen, die auf einer flachen Oberfläche arrangiert sind und direkt von oben fotografiert wurden. Es ist kein Wunder, dass diese Motivart so beliebt ist. Denn die Perspektive hat etwas Beobachtendes und lädt zum Entdecken ein. Das Fotomotiv eignet sich daher hervorragend, um eine kleine Geschichte aus deinem Alltag zu erzählen. Zum Beispiel darüber, wie du arbeitest, was dich inspiriert oder dir wichtig ist. Hier sind 7 Tipps, wie du mit deinem Smartphone ein authentisches Flatlay machst.

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You are not your brand

„In essence, creative entrepreneurs fall into the trap of believing that development of oneself should coincide with the development of the business. However, that isn’t always the case.“

In diesem wachrüttelnden Artikel schreibt Jessica Comingore über die Problematik omnipräsenter Botschaften wie „Folge deiner Leidenschaft“ oder „Baue ein Business auf, das du liebst“. Statt unsere Unternehmen immer wieder neu darauf auszurichten, wie wir uns gerade fühlen und wofür wir uns interessieren, macht die Branding-Expertin konkrete Vorschläge, wie wir uns mehr darauf konzentrieren, was wir für andere tun können.

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Professional Headshots Using Portrait Mode on your iPhone

Ein tolles Videotutorial von Lauren und Jamie Eichar mit einfachen Tipps für Headshots, die aber auch für die Portraitfotografie im Allgemeinen sehr hilfreich sind. Denn das Fotografen-Duo erklärt ganz wunderbar, wie man eine schöne und weiche Ausleuchtung mit natürlichem Tageslicht hinbekommt. Die Kombination aus Vorder- und Seitenlicht ist super für ein Portrait, da das Gesicht dadurch nahezu schattenlos ausgeleuchtet wird. Ob du ein iPhone hast oder deine Kamera-App über einen Portrait-Mode verfügt, ist dabei zweitranging. Außerdem geht es um die richtige Position vor dem Hintergrund und das wichtigste überhaupt: Fotograf*in und Model sollten während des Fotoshootings immer miteinander in Verbindung bleiben.

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